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Jim Morrison.,,.,.,.,.

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Beitragvon Sam » Freitag 7. Dezember 2007, 23:39

Geil!! Val Kilmer wurde exzellent optisch aufbereitet. Sein ganzes Gehabe war unheimlich an Jim Morrison angelehnt. Oliver Stone hat dies wunderbar inszeniert. Absolut sehenswert, wirkt meines Erachtens im Gegensatz zum Johnny Cash-Streifen authentischer.
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Beitragvon Cavie » Samstag 8. Dezember 2007, 10:43

der Johnny Cash film war ziemlich enttäuschend find ich...
den Doors Film hab ich noch nicht gesehen, muss aber nachgeholt werden.
http://www.youtube.com/user/xcaviex
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Beitragvon sainthuck » Samstag 8. Dezember 2007, 22:43

es gibt einen wrestler (verdammt gut übrigens), der sich im ring "john morrison" nennt. sein gimmick ist halt leicht an jim morrison angelehnt etc, der sieht ihm auch _ziemlich_ ähnlich. achja: er ist jedoch ein "böser" ;)

hier mal zum gucken: http://youtube.com/watch?v=QUr_4CveXzE
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Beitragvon magic marc » Sonntag 9. Dezember 2007, 04:45

Der Doors-Film ist für mich herausrragend. Val Kilmer hatte hier wohl die Rolle seines Lebens. Handwerklich ist der Film vom feinsten(dank Oliver Stone). Alleine schon die 'The End'-Sequenz ist ein visueller Trip.
Was man negativ anmerken kann ist,dass Jim's Poesie insgesamt zu kurz kommt und der Alkoholiker dafür umso deutlicher dargestellt wird.

Zum Cash-Film:
Habe ihn vor kurzem zum ersten mal gesehen und war positiv überrascht.
Bin vorher sehr skeptisch gewesen,da Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon ja alle Songs selber singen. Darstellerisch und auch von den Gesangsleistungen fand ich's aber dann durchaus beeindruckend.
'Wir suchen nach etwas,das uns schon gefunden hat...'
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Beitragvon Cavie » Sonntag 9. Dezember 2007, 12:31

was das angeht auf jeden fall...mich stört blos dass sich der film weniger mit dem johnny cash als mensch befasst und dafür umso mehr mit dieser lovestory..auch wenn sie dazuz gehört, ich find da sind noch andere wichtige aspekte aus seinem leben einfach verloren gegangen
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Beitragvon DaniArrow » Montag 10. Dezember 2007, 11:45

Also ich fand den Cash Film super. kann ich mir immer wieder anschauen. ich denke dass in Johnny Cash erst später menschlich diese Veränderungen, Weisheit ect. stattgefunden haben. Bis zu dem Konzert @ Folsom Prison war er denke ich relativ einfach gestrickt. Und bis dahin geht der Film ja auch nur. Ein Teil 2 wäre schön.

Der Doors Film war auch super. Stellenweise war ich etwas gelangweilt aber nur kurz. Toller Film!
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Beitragvon slangislayer » Montag 10. Dezember 2007, 13:53

Walk The Line hat mir nur stellenweise gefahren, das war ein generischer Biopic mit besserer Musik als sonst:
Typ aus einfachen Verhältnissen schafft es mit Talent der Erfüllung seiner Träume nahe zu kommen, muß dann erfahren daß Erfolg allein nicht alles ist, lernt die Kehrseite des Ruhmes kennen, muß sein Leben umkrempeln und alles wagen um am Schluss doch noch seine Karriere und die Frau seines Lebens zu gewinnen.
Im Endeffekt braucht man in der Formel nur den Namen zu wechseln und kann einen Film über jede(n) bekannte(n) Künstler(in) machen!
Ein Film, der sich mehr auf Folsom Prison als Momentaufnahme eines Künstlers bezogen hätte, wäre mir persönlich viel lieber gewesen.

Nach dem Doors-Film hab ich das Werk von den Doors mit anderen Augen betrachtet und mir hat die Musik plötzlich weniger gefallen.
Außerdem war das eigentlich kein Film über die Doors, sondern über Jim Morrison.
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Beitragvon Cavie » Montag 10. Dezember 2007, 14:03

was den cash film angeht stimm ich absolut zu, das war es eigentlich was ich sagen wollte, du kannst das eben viel besser als ich :)

den doors film muss ich mir wirklich mal ansehen..
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Beitragvon DaniArrow » Freitag 21. Dezember 2007, 19:32

Naja... Jim war eben auch nur ein Mensch. Und wenn es so war, dann war es so...
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Beitragvon lovely_creature84 » Freitag 21. Dezember 2007, 20:44

Ich weiß nicht so recht, was ich von dem Doors-Film halten soll... Da werden wirklich fast ausschließlich Jim Morrisons Drogen-/ Alkoholexzesse und seine obszöne Seite gezeigt; dafür sind gute zwei Stunden dann doch zuviel... Aber ich hab eh so meine Probleme mit Biopics. Val Kilmer hat seine Sache schon gut gemacht, aber er ist eben nicht Jim Morrison... Wenn ich Morrison sehen will, schau ich mir Morrison an und nicht einen, der ihn spielt :roll:

Ach ja, den Film sollte man unbedingt auf Englisch anschauen, im Deutschen werden manche geläufige Doors-Lyrics übersetzt, was irgendwie grausam klingt :|
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Beitragvon Billy Dilly » Samstag 22. Dezember 2007, 09:05

also, ich fand den doors-film schrecklich :( hab die dvd sogar in den müll geworfen ^_^

aber, da es hier so viele leute gibt, die den film sehr mögen: ich war letzthin im media-markt, da habe ich gesehen, das der film neu rausgekommen ist, als 2-dvd-set. vielleicht interessiert sich ja jemand dafür...
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Beitragvon lovely_creature84 » Samstag 22. Dezember 2007, 14:22

Ja, die Arthaus DVD-Ausgabe ist ganz nett. Das Bonusmaterial ist teilweise echt interessant: Da äußern sich nicht nur die Doors, sondern auch n paar andere, die Morrison kannten, zur filmischen Umsetzung - und das nicht nur positiv :wink:
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Beitragvon Mr. Stagger Lee » Dienstag 4. November 2008, 23:21

Gerade beim surfen gefunden:

First thing I noticed while visiting
Jim Morrison's grave at Père-Lachaise Cemetery in Paris
quite a little while ago was graffiti declaring
"Nick Cave and the Bad Seeds are following you, Jim."
I'd just missed their visit!
Australian-born Cave has contributed
to Wim Wenders' soundtracks,
has written a Southern Gothic novel,
and continues to crank out spooky songs.
"Tupelo" (1985) is a scary little ditty about the birthplace of Elvis.
The man seems kind of maniacal, hellbent for leather.
Bild

http://images.google.de/imgres?imgurl=http://bp0.blogger.com/_YU5mPEjPHcQ/RvU0ukGf-OI/AAAAAAAABis/QU4-DO66EDU/s320/Nick%2BCave%2BTupelo.jpg&imgrefurl=http://eriklerouge.blogspot.com/2007_09_01_archive.html&h=288&w=283&sz=23&hl=de&start=120&um=1&usg=__KU_yuI0ZWiVUxs0y4p6wuv6O77s=&tbnid=2-W_0lVYDuo-hM:&tbnh=115&tbnw=113&prev=/images%3Fq%3Djim%2Bmorrison%2Bnico%26start%3D100%26ndsp%3D20%26um%3D1%26hl%3Dde%26sa%3DN

Für mich war Jim der wohl
einflussreichste Mann in der Musikgeschichte...
Leider viel zu früh von uns gegangen...
R.I.P.

Gruß
MR.STAGGER LEE
"Eine äußere Revolte ist ein Weg zu innerem Frieden.“

WAIT FOR THE BREAK !!!
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Beitragvon Mr. Stagger Lee » Sonntag 4. Juli 2010, 07:31

Bild

Eine ganz große Filmdokumentation die
mich schwer beeindruckt hat.

Nachdem ich "Mein Leben mit den Doors"
von Ray Manzarek gelesen hatte ,
dachte ich alles zu wissen über meine Helden bzw. Held Jim Morrison.
Aber dieser Film ist randvoll mit Informationen und einmal mehr
wird hier ganz klar vorgehoben ,
welch ein Wille der "Lizard King" hatte und wie
besessen er war von seiner "eigenen" Welt.

Vom ersten Moment an wird man gepackt von einer
vermeintlichen "Rockgeschichte" wie sie wohl nur
seltenst gelebt wurde.
Kein Zweifel Jim Morrison ist seinen weg gegangen ....
...und das sehr konsequent !!!

Gezeigt wird sehr viel unveröffentlichtes Material,
wobei mich die Aufnahmen zum letzten Doors Album "L.A. Woman"
von Hocker gerissen haben.
Ein Jim Morrison so rauh und sturz besoffen im Studio.
Gut das wusste man im Vorfeld ,
doch dies endlich mal in Bilder zusehen ist schon prägent !!!

Lediglich die letzten Stunden von Jim sind wenig bis gar nicht
erzählt.???
Was ich aber persönlich für sehr clever halte,
um jegliche neuaufkommenden Diskussionen über sein Tod - Todesursache abzuschmettern !!!!

Als Erzähler ist Johnny Depp auserwählt worden,
der seinen Job sehr gut macht und eine Gewisse Trauer
über die ganze Dokumentation legt.

Sehr gut, Johnny !!!!

Ich kann diesen Film nur jedem Doors Fan ,
oder auch denen die es noch werden wollen ,
oder aber auch jedem anderen Menschen der was
mit Musik am Hut hat nur ans Herz legen !

Diese "Geschichte" wirkt so surreal,
das man Jim Morrison danken muss,
für seine "Großen Worte" und "Großen Gedichte" und
allem was er tat....

best regards
STAGGER
"Eine äußere Revolte ist ein Weg zu innerem Frieden.“

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Beitragvon Cavie » Dienstag 6. Juli 2010, 22:27

Jetzt habe ich diesen großartigen Film auch gesehen und kann mich deiner Meinung nur anschließen Stagger Lee.
Ich bin schwer bewegt.
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